Strasbourg 2011

Wir – die Französischschüler der Klassen 8 und 9 machten unsmit unserer Französischlehrerin Frau Knaus und Herrn Stumpf auf in Richtung Straßburg. Nach einer ca. 3-stündigen Fahrt, in der wir viel zu lachen hatten, kamen wir in Straßburg an. Dort luden wir zunächst unser Gepäck im Hotel ETAP ab und machten uns dann schnell auf den Weg in die Stadt.
Wir starteten mit einer Fahrt in der Minitram (kleiner Touristenzug) und haben auf diese Weise schon einiges von Straßburg zu sehen bekommen. Danach haben wir eine Stadt Rallye gemacht, die wir in kleinen Gruppen zusammen bestreiten durften. Für die besten zwei Gruppen gab es bei der Heimfahrt noch einen Preis. Also, es hat sich gelohnt sich anzustrengen. Uns hat es total Spaß gemacht, die Leute dort anzusprechen und zu testen, wie gut wir uns ausdrücken können und ob die Leute uns auch verstehen.

Als wir mit der Stadt Rallye fertig waren, trafen wir uns an der Kathedrale und bekamen dann auch dort eine Führung. Wir haben dort viel Interessantes über die Kathedrale und auch über Frankreich bzw. Straßburg selbst erfahren.

Danach sind wir ins Hotel zurück gegangen, das nicht weit von der Kathedrale entfernt war. Dort haben wir unsere Zimmer bezogen und uns fertig gemacht, um anschließend in das Restaurant Flam´s zu gehen, wo wir alle zusammen Flammkuchen gegessen haben. Geschmeckt hat der Flammkuchen spitze. Am Tisch neben uns wurde Geburtstag gefeiert. Wir haben uns den Geburtstagsgästen angeschlossen und dem „Geburtstagskind“ auch noch ein Geburtstagsständchen auf Französisch gesungen.

Nach dem Essen hatten wir noch etwas Zeit um Straßburg auf eigene Faust zu erkunden. Manche hatten etwas Schwierigkeiten mit ihrem Orientierungssinn und haben erst nach einigen Umwegen wieder zurück zur Kathedrale bzw. zum Hotel gefunden.

Ziemlich müde vom vielen Herumspazieren, der Busfahrt  und den neuen Eindrücken sind wir zurück ins Hotel gegangen.

Trotzdem war in der Nacht zum Leidwesen für unsere Lehrer nicht für alle das Schlafen angesagt.

Der nächste Tag begann mit einem Frühstücksbuffet mit echtem französischem Baguette. Fit waren wir dort noch nicht. Nach dem Frühstück traten wir auch schon die Rückfahrt an. Wir legten jedoch noch einen Stopp in Gutach ein. Dort bekamen wir noch eine Führung in den Vogtsbauernhöfen. Danach ging es mit einer kleinen Pause zurück in die Heimat.

Ich denke wir können alle sagen, dass Straßburg genial war. Wir haben viel dazu gelernt, hatten viel zu lachen und  haben immer wieder versucht, uns mit den Franzosen zu unterhalten, die uns auch verstehen konnten & total freundlich waren.

Kurz gesagt: Es war kurz, aber diese Tage wird niemand so schnell vergessen!
 
 von Nicole