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  • Bewegte Schule
    Profil "sport- und bewegungsfreundliche Grundschule"
    Vierte Sportstunde von Klasse 1 bis 6

Im Rahmen des Projektes "Bewegte Schule" gestalteten Eltern, Lehrer und Schüler unseren Pausenhof um. Eine Sechseckschaukel wurde von der Freiwilligen Feuerwehr aufgestellt. Ein Bewegungsparcours vor der kleinen Turnhalle mit Balken, Autoreifen, Seilen und Rundhölzern regt die Kinder zum Bewegen und Klettern an.

Seit dem Schuljahr 2002/03 ist die Grundschule im Schulprofil "sport- und bewegungsfreundliche Grundschule" aufgenommen, unterstützt und mit 400 € vom Kultusministerium BW bezuschusst.  Schon seit dem Schuljahr 2004/05 haben alle Klassen wöchentlich eine vierte Sportstunde, die in den Klassen 5 und 6 beibehalten wird.  Außerdem ist der Unterrichtsvormittag in der Grundschule  neu strukturiert, so dass während des ganzen Vormittags Bewegungszeiten eingebaut werden.

  • Montessorizug

Seit dem Schuljahr 2003/2004 arbeiten wir in der Eingangsstufe nach dem Modell "Schulanfang auf neuen Wegen". Es entwickelte sich parallel zum Regelzug der Montessorizug.  

 
>>> Montessorizug  <<<


 

>>> Aktuelles aus der Grundschule <<<


Mit Rataplam und Dingeling          Dezember 2011

 

  

So schallte es über den winterlichen Engstinger Schlosshof, als dort am Montagabend die Grundschüler der Freibühlschule ihr alljährliches Weihnachtssingen veranstalteten. Vor dem großen Weihnachtsbaum standen sie im Kerzenschein und fieberten in freudiger Erwartung ihrem Auftritt entgegen. Mehrere Wochen hatten sie mit ihren Lehrerinnen die Lieder einstudiert, zuhause auswendig gelernt und schließlich mit der Dirigentin Simone Schellhaase gemeinsam verfeinert.

Im Repertoire hatten die Kinder einige altbekannte Weihnachtslieder. So sangen sie „Es ist für uns ein Zeit angekommen“ und „Was soll das bedeuten?“. Zwischendurch erfreuten sie ihre Zuhörer mit einem lustigen Lied über den Weihnachtsmann und sein Rentier. Da ging es lustig zu, und mit „Rataplam“ und „Dingeling“ stampften und bimmelten alle Sänger mit Händen und Füßen dazu.
Auch ein englisches Weihnachtslied war zu hören und zum Schluss folgte der Höhepunkt des Programms. Alle Klassen hatten eigene Strophen von „Stille Nacht“ eingeübt und so konnte das Publikum über die spanische, englische, französische und sogar die russische Version des berühmten Weihnachtsliedes staunen, die die Grundschüler mutig und mit großer Leidenschaft vortrugen.

 Endlich hatte es geschneit, der weihnachtliche Rahmen war gegeben für diesen festlichen Anlass und Glühwein und Punsch, die wie jedes Jahr vom Förderverein der Freibühlschule ausgeschenkt wurden, schmeckten nach dem Auftritt der Kinder gleich nochmals so gut. Dazu gab es Gebackenes, und Sänger und Publikum griffen bei den leckeren Köstlichkeiten gerne zu.


Autorenlesung in der Grundschule

Mitte November 2011

 
Anlässlich der Einweihung der neuen Schülerbücherei der Freibühlschule kamen die Grundschüler in dieser Woche in einen ganz besonderen Genuss. Sie konnten bei einer richtigen Autorenlesung eine echte Autorin kennenlernen und einige Kapitel aus einem ihrer Bücher hören.

Katja Geßler ist seit vielen Jahren zum Thema Tiere beruflich unterwegs. Beim SWR drehte sie „Tatjanas Tiergeschichten“ für die Landesschau und seit einiger Zeit schreibt sie auch Kinderliteratur mit der Reihe „Unsere Tierklinik“.

Frau Schliemann-Klein von der Großengstinger Buchhandlung „Libresso“ hatte sie nun eingeladen und die Kinder der Grundschule freuten sich riesig über den interessanten Vortrag. Zum einen staunten sie über die Abenteuer der Heldin Marie in dem Kinderbuch, zum anderen freuten sie sich über die erstaunlichen und lustigen Filmsequenzen, die Frau Geßler aus ihren Tiergeschichten mitgebracht hatte.


Hell wie Mond und Sterne...

November 2011

 

… so leuchteten die vielen bunten Laternen der Grundschüler der Freibühlschule, als sie sich am vergangenen Donnerstag zum Laternenfest trafen. Viele Kinder hatten Familie und Freunde mitgebracht und so wand sich ein langer Zug durch die dunklen Großengstinger Dorfstraßen.

Vorher hatte erst noch das bewährte Team des Elternbeirats um Manuela Zeiler für eine Verköstigung der Teilnehmer gesorgt und Gebäck, Punsch und Glühwein angeboten.

Auch wenn Mond und Sterne die Wolkendecke nicht durchdringen konnten, wurde den Kindern nicht bange, denn ihre Laternen leuchteten hell auf den Weg. Da schaukelten Kürbisköpfe, Halloweenfratzen, bunte Tiere oder frei gestaltete Laternen durch die Nacht – wunderschön hatten die Kinder ihre Werke gestaltet und trugen sie nun zum ersten Mal stolz vor sich her.

An verschiedenen Stationen sangen alle Grundschüler voller Freude und Begeisterung gemeinsam mit dem Publikum die altbekannten Laternenlieder und zum Schluss bildeten sie auf dem Schulhof einen großen Kreis und schlossen mit dem Tanz zu „Weißt du, wie viel Sternlein stehen“ den gemeinsamen Abend ab.


Brezeln aus eigener Hand          Oktober 2011

Da konnten die Dritt- und Viertklässler des Regelzugs der Freibühlschule Großengstingen mal so richtig zeigen, was in ihnen steckt, als sie vergangene Woche die Bäckerei Marquardt besuchten. Nachdem im Sachunterricht schon seit dem Sommer das Thema „Vom Korn zum Brot“ die Klasse beschäftigt hatte, stand nun als Abschluss der Lerngang zum Bäcker an.

Bäckermeister Tronja Marquardt begrüßte die Kinder und kurze Zeit später staunten die Schüler nicht schlecht, als er in Sekundenschnelle einen Teigling zu einer Brezel formte. Geduldig und in langsamen Schritten demonstrierte er den Vorgang noch mehrere Male und zeigte genau, wie man die Brezelarme verschlingen muss, damit man die typische Brezelform erhält. Da ist nämlich tatsächlich noch Handarbeit gefragt!

Jetzt schritten die Schüler mit Feuereifer zur Tat und begannen mit der Brezelproduktion. Den ersten Erzeugnissen mangelte es zuweilen noch an der nötigen Form, aber mit jedem Stück gelang es den Kindern ein bisschen besser.

„Ich habe schon meine siebte Brezel gemacht!“, tönte es da stolz vom Backtisch. Insgesamt stellten sie 270 Brezeln her, wie gemeinsam an den belegten Blechen ausgerechnet werden konnte. So kam auch gleich noch die Mathematik ins Spiel.

 
Und während die Brezeln im Ofen knusprig braun gebacken wurde, erzählte Bäcker Marquardt den staunenden Kindern, wie die Brezel entstand, als ein Uracher Bäcker für den dortigen Fürsten ein Gebäck erfinden sollte, durch das dreimal die Sonne scheinen konnte. Zum krönenden Abschluss erhielt jedes Kind vom Bäcker und seinem Meisterkollegen eine Tüte voller warmer, duftender Brezeln, die die Schüler stolz nach Hause trugen und ihren Familien mitbrachten.


Die neuen Erstklässler sind da !

                                                                                                                                     September 2011

Am Donnerstag in der ersten Schulwoche war es dann also soweit: In der Aula der Freibühlschule fand die Einschulung der diesjährigen Erstklässler statt.
 
Unter den Augen der stolzen Eltern und Verwandten wurden die Schultüten-Kinder von ihren Paten aus Klasse 2 erwartet und behutsam an ihre Plätze in der ersten Reihe geführt. Von dort konnten sie Schulleiterin Dorothea Koch entgegenlächeln, die sie aufs Herzlichste in der Freibühlschule willkommen hieß und sich auf ein gutes Miteinander zwischen Schülern, Lehrern und Eltern freute.

 
Im Anschluss daran  führten die Viertklässler des Regelzugs das Theaterstück „Das Märchen von der Kichererbse“ auf, das sie bereits schon einige Wochen vor Beginn der Sommerferien eingeübt hatten. Alle kleinen Zuschauer waren sich einig: am lustigsten war es, als König und Hofstaat über die Erbsen fieln und alle auf der Bühne lagen!

 
Viel spannender noch war dann aber die Zuteilung der Erstklässler in die einzelnen Schulklassen mit den jeweiligen Klassenlehrerinnen, und schon bald zogen Paten und Patenkinder freudig in die Klassenzimmer hinüber, wo die erste Unterrichtsstunde stattfinden konnte. Der Rest der Familie hatte die Möglichkeit, die Zeit bei Kaffee und Kuchen im sonnigen Schulhof zu verbringen. Frau Lißmann und ihr bewährtes Küchenteam sorgten für die Bewirtung in der neuen Pausenhalle. 


 

Heißa Walpurgisnacht!!

Alle vier Jahre steht die Grundschüler der Freibühlschule ein großer gemeinsamer Theaterbesuch an, so auch in diesem Jahr! Die Wahl fiel auf das Reutlinger Naturtheater und wie sich zeigte, hatte sich die Mühe gelohnt, schon vor einigen Monaten Karten reserviert und gekauft zu haben. 
Gespielt wurde „Die kleine Hexe“ von Otfried Preußler, vielen Kindern bereits als beliebtes Kinderbuch bekannt. Mit drei Bussen reiste die Freibühlschule in Richtung Markwasen und belegten dort mehrere Reihen auf der Zuschauertribüne. Bei kühlem Regenwetter waren alle Kinder mit warmer Kleidung und Regenschutz gut ausgerüstet, einige packten sogar ihre Fleecedecken aus und machten sich’s gemütlich!

 Kurze Zeit später saßen die Schüler gebannt in ihren Sitzen und ließen sich von der kleinen Hexe und ihrem Raben Abraxas ins Hexenland entführen. Besonders für die Drittklässler des Regelzugs war es doppelt interessant – sie proben gerade selbst das Theaterstück für die Einschulungsfeier im September. Da konnten Anregungen gesammelt werden fürs eigene Spiel!

Ganz besonders zum Schluss, als mit der Oberhexe und dem Hexenrat vorzügliches Kindertheater geboten wurde. Showeffekte und musikalische Untermalung taten ihr Übriges, dass die Grundschüler noch am nächsten Tag sprudelnd berichteten: „Die Oberhexe war voll cool, da hab ich fast ein bisschen Angst bekommen!“


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Von Schülern für Schüler

So lautete das Motto für einen ganz besonderen Sporttag, der am vergangenen Dienstag für die Klassen 1 bis 6 der Freibühlschule Engstingen veranstaltet wurde. Die Idee dafür aber stammte aus der Klasse 8 der Hauptschule und die Achtklässler zeichneten als TEAM auch für Organisation, Vorbereitung und Durchführung eines überaus gelungenen Schulereignisses verantwortlich.

Und so tummelten sich zehn altersgemischte Gruppen mit Schülern von Kl.1 bis 6 auf der Anlage und zogen von Station zu Station. Auch wenn die Sonne hin und wieder heiß brannte, nahm die Begeisterung der Teilnehmer nicht ab und sie hatten eine Menge Freude an den sportlichen Herausforderungen. Da wurde Weitsprung in Reifen geübt, durch ein Spinnennetz geklettert, mit Rollbrettern oder Bällen um die Wette gerannt, Sack gehüpft oder auf Riesenskiern zu fünft marschiert, die eigens dafür im Technik-Unterricht hergestellt worden waren.

Zwischendurch reisten sogar die Pausenvesper-Mütter aus Engstingen, denen kein Weg zu weit ist, mit Erdbeerquark an und in der Mittagspause waren es wiederum die Achtklässler, die ihre Mitschüler versorgten, Rote Würste grillten und Äpfel und Getränke zum Verkauf anboten. 
Nach Stärkung und Ruhephase fanden noch einige Gruppen-Wettkämpfe statt und die Freibühl-Schüler konnten bei Eierlauf, Tauziehen oder Torwandschießen noch einmal so richtig ihren Kampfgeist beweisen.
Ein weiterer Höhepunkt folgte am nächsten Tag, als die kleinen Sportler gruppenweise ihre Urkunden erhielten und sich alle einig waren: So ein Sporttag sollte unbedingt wiederholt werden!


Nächste Etappe für die Lesekoffer

Gleich zwei Premieren wurden da in der neuen Pausenhalle der Freibühlschule Engstingen gefeiert. 
Zum einen wurde erstmals die Ankunft der Lesekoffer in der Grundschule begrüßt, die Frau Schliemann-Klein von der Buchhandlung „Libresso“ in Großengstingen mitbrachte, und zum anderen freute sie sich stolz, dass sie hiermit sozusagen diesen Raum des frisch renovierten Schulgebäudes mit der ersten offiziellen Veranstaltung einweihte.
 
Alle Kinder der Grundschule saßen dann auch erwartungsvoll vor den wunderschönen, altehrwürdigen Reisekoffern, die Frau Schliemann-Klein ihnen vorstellte. Von den Buchverlagen Ravensburger, Oetinger und Dressler unterstützt, hatte sie sich zu dieser Aktion entscheiden, um den Kindern die Möglichkeit zu geben, einmal unabhängig vom Unterricht in verschiedene Bücherarten hineinzuschnuppern. Und so finden sich in den Koffern auch beispielsweise Bücher über Abenteuer, über Pferde, über Freundschaft, über 1000 Gefahren oder auch Sachbücher und Lexika.
Die Schüler bedankten sich schon mal im Voraus für die Bücher und verabschiedeten Frau Schliemann-Klein mit fröhlichem Applaus. Bereits in den ersten Tagen danach herrschten rege Diskussionen und Ausleihverkehr um die Lesekoffer, die in den Fluren des Schulhauses ihren Platz gefunden hatten.


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